I stayed in Lima for a week and roamed the city with the beautiful old colonial houses in the center, especially on the Plaza de Armas: the beautiful cathedral, the archbishop’s palace and the seat of the government president. The bronze fountain from 1650 on the square was also worth seeing.
Von Guayaquil/Ecuador kommend war mein nächstes Ziel Peru. Um in Lima landen zu können, musste das Flugzeug zuerst eine dichte Wolkendecke durchdringen, die fast während des ganzen Winters über der Küste lag und keinen Sonnenstrahl durchließ. Es war Garua-Zeit, Zeit des Küstennebels, und es war – jedenfalls vor über 50 Jahren – sehr selten, dass man im Winter ein Stückchen blauen Himmel sah. Wenn man nur 30 km landeinwärts fuhr, hörte die Dunstschicht auf. Daher nahmen viele Leute, die damals in Lima beschäftigt waren, gerne den weiteren Fahrweg auf sich und bauten oder mieteten sich ein Haus in den Bergen.
View original post 1,724 more words
















You must be logged in to post a comment.