Sie war von meinem ersten Lebenstag an präsent und prägte meine Kindheitsjahre und einen großen Teil meiner Jugendzeit. Es war für mich ganz natürlich, dass meine drei Jahre ältere Schwester immer die Führungsrolle übernahm, ich kannte es ja nicht anders. Sie begleitete mich mit einer Selbstverständlichkeit als große Schwester, Beschützerin und als Freundin. Sie war für mich viele Jahre lang die Starke, die alles konnte und alles wusste, so sah ich das jedenfalls damals.
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